Schön, hier zu wohnen – gelebtes soziales Engagement

„Es gibt kein Dilemma zwischen Rendite und sozialem Engagement“, so die Aussage von Wijnand Donkers, CEO der Deutschen Annington Immobilien Gruppe mit Hauptsitz in Bochum. Allerdings bleibt er nicht nur bei seinen Worten, er kann auch Taten vorweisen. Die erfolgreiche Deutsche Annington mit 220.000 vermieteten und verwalteten Wohnungen und 1.100 Mitarbeitern zeigt im täglichen Leben, wie sich soziales Engagement und geschäftlicher Erfolg verbinden lassen (weitere Informationen unter deutsche-annington-auszeichnungen.de).

Umfangreiche Stiftungsarbeit
Allein die Kapitalausstattung der von der Deutschen Annington unterhaltenen Stiftungen für soziale Zwecke beträgt rund sechs Millionen Euro. Einer der Schwerpunkte der Stiftungsarbeit ist die Förderung des Zusammenlebens der verschiedenen Generationen, dafür stattete das Unternehmen die Deutsche Annington-Stiftung zur Unterstützung der Jugend- und Seniorenhilfe e.V. mit rund einer Million Euro aus. Für soziale Notfälle und bei Hilfsbedürftigkeit der Mieter oder Eigentümer stellt die Deutsche Annington Stifung Gelder aus dem Stiftungskapital von fünf Millionen Euro zur Verfügung, wenn z.B. durch eine schwere Erkrankung oder den plötzlichen Verlust des Arbeitsplatzes Notsituationen entstehen. Aber auch andere karitative und Selbsthilfeeinrichtungen können Gelder beantragen.

Soziales Engagement darüber hinaus
Ein weiterer Schwerpunkt des sozialen Engagements des Unternehmens ist neben der Unterstützung von älteren Menschen die Arbeit mit Migranten. Einen wichtigen Beitrag zur Integration wird durch die Förderung des IFAK e.V. geleistet, einem Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe. Dieser Selbstorganisation von Einwanderern und Einheimischen wurde von der Deutschen Annington eine umgebaute Wohnung zur Verfügung gestellt, um das seit Jahren erfolgreiche Schulungs- und Beratungszentrum zu fördern. Hier werden die Anwohner beraten und geschult, um Hilfe bei Behördengängen oder den Zugang zum Angebot an staatlichen Bildungs- und Sozialleistungen zu gewährleisten. Natürlich gibt es auch Nachhilfeunterricht für Migrantenkinder, denn nur mit Bildung kann die Integration vorangehen.

Das Unternehmen Deutsche Annington Immobilien Gruppe zeigt so im täglichen Geschäftsleben, dass soziales Engagement den Erfolg nicht beeinträchtigt, im Gegenteil. Mit seinem Motto „Schön, hier zu wohnen“ erklärt es auch das Programm: Wenn das soziale Umfeld stimmt, die Menschen miteinander reden und füreinander da sind, dann entstehen auch keine sozialen Brennpunkte, dann gibt es eine nachhaltige Integration, dann möchte man auch gern dort wohnen. Und damit ist allen geholfen.