Familie und Arbeit miteinander vereinbaren

Heute arbeiten Frauen genau so wie Männer und müssen meist Familie und Beruf vereinbaren. Früher war das nicht sehr gut zu bewältigen, da die Betreuungsangebote nicht ausreichend vorhanden gewesen sind, sowohl im Kindergarten als auch an den Grund- und weiterführenden Schulen. Heute sieht das besser aus. In jeder Grundschule wird eine Ganztagsbetreuung angeboten. Die Kindergärten haben bis nach 16 Uhr geöffnet und auch die Ferien sind zum ganz großen Teil abgedeckt mit der Betreuung. In manchen Fällen ist die berufliche Tätigkeit ein Problem. Wer etwa in der Pflege arbeitet, dem muss es möglich sein, im Schichtdienst zu arbeiten und am Wochenende. Es gibt Arbeiten, die sich hervorragend an den Rhythmus einer Mutter anpassen lassen.

Flexibilität durch den Direktvertrieb

Im Direktvertrieb findet man bis zu 80 Prozent Frauen, darunter sehr viele Mütter. Der Vorteil ist der, dass man selbstständig die Arbeitszeiten festlegen kann. Im Direktvertrieb gibt es gerade einen Boom von sogenannten Verkaufspartys, wie zum Beispiel bei WK Wertkontor. Hierbei geht man mit dem Produkt in einen interessierten privaten Haushalt. Die Hausherrin lädt einige Interessenten ein. In zwei bis drei Stunden erklärt man das Produkt oder aber auch eine Dienstleistung. Die Teilnehmer können dann bestellen. So erzielt man Umsätze und ist frei in seiner Planung. Kann man zu manchen Zeiten nicht arbeiten, so lassen sich die Termine auch verschieben. So kann man sehr gut Familie und Arbeit miteinander vereinbaren.

Telearbeit vom Homeoffice

Auch von zu hause aus zu arbeiten kann eine Erleichterung sein, wenn man die Arbeit mit der Familie vereinbaren will. Das ist vor allem interessant, wenn der Anfahrtsweg sehr weit ist und man sehr viel Zeit im Auto verbringen muss, um morgens zur Arbeit zu kommen und am Nachmittag oder Abend wieder zurück fahren muss. Spart man sich diese Wege, hat man mehr Zeit für die Arbeit oder dann auch für die Kinder und den Haushalt.